Was willst du wirklich

Was willst du wirklich?

Was ist der Schlüssel für den Erfolg? Es ist eine Entscheidung, die Entscheidung festzulegen was du wirklich willst.

„He, ich weiß was ich will!“, wirst du jetzt evtl. sagen. Doch ist es wirklich so leicht? Weißt du wirklich genau was du willst? Hast du es schriftlich niedergeschrieben?

Jetzt wird es interessant, denn die Wenigsten haben den Mut, dass was sie wollen wirklich auch aufzuschreiben. Erst wenn du das tust, hast du die Motivation und den Antrieb, hältst du den Schlüssel für den Erfolg in der Hand.

Der Motivationsschlüssel

Du willst erfolgreich sein und du weißt, dass du dafür bestimmt auch hart arbeiten musst. Du wirst evtl. auch mal 10-14 Stunden am Tag arbeiten, weil du am Anfang einfach mehr Energie einbringen musst, damit der Flieger deines Erfolgs abheben kann.

Die Motivation die du dafür benötigst ist, du weist es schon, dass was du wirklich willst. Das ist der Motivationsschlüssel für die Arbeit und damit kannst du die „Mehrarbeit“ vor dir rechtfertigen, weil du weißt, was du willst! Wenn dir zu diesem Zeitpunkt die klare Richtung fehlt, so wird deine Motivation in den Keller fallen.

Willst du wirklich Leben? Willst du ab jetzt wirklich nach deinen Vorstellungen Leben?

Wie wird dein finales Spiel des Lebens?

Meine Definition vom finalen Spiel des Lebens ist, ich hole mir immer mehr Dinge in mein Leben die ich mag und verringere die Dinge die ich nicht mag.

Wie wird dein finales Spiel des Lebens?

Ich möchte dich einladen folgende Übung durchzuführen.

Hol dir was zum Schreiben, einen schönen Zettel mit Stift, dein iPad oder was auch immer.

Jetzt schreib alles auf, was du magst. Lass alles zu, auch verrückte Dinge, weil das deine persönliche Liste ist und niemand anderes liest. Mach dir also keine Sorgen, schreibe was dir in den Sinn kommt. Am Anfang kommen dir die Ideen was du magst evtl. langsam, doch auf einmal kommt der Durchbruch und es beginnt zu fließen. Schreibe dann so lange, bis dir wirklich nichts mehr einfällt.

Wenn du fertig bist, drehst du dein Blatt um und schreibst die Dinge auf, die du nicht magst. Der Prozess kann so lange dauern wie du willst. Deine Liste kann kurz oder lang sein, werte erst mal nichts.

Der Schlüssel zur Definition ,was dein finales Spiel des Lebens ist, ist das Ergebnis der Liste. Das ultimative Ziel davon ist das Genießen der Dinge die du magst und das Verringern der Dinge die du nicht magst.

Hier ein paar Dinge von meiner Liste, als Beispiel:

Dinge die ich mag:

  • Meine Familie
  • Den Ort wo ich lebe
  • Zu Reisen
  • Meine Freiheit, das zu tun was ich liebe
  • Menschen zu helfen
  • Die vier Jahreszeiten,

Dinge die ich nicht mag

  • Jammerei, ohne zu versuchen was zu ändern
  • Lügen
  • rote Hosen
  • Wände streichen

Bei diesen beiden Listen, darfst du mal so richtig egoistisch sein, denn es ist jetzt erst mal nur eine Liste. Sollte jedoch etwas dabei sein, wobei dein Erfolg nur auf Kosten von anderen erreicht werden kann, so lass diesen Punkt weg, weil wir nicht mit dem Ellbogen durch die Gegend laufen wollen.

Alles andere darf erst mal auf deiner Liste bleiben. Du magst deinen Garten, doch darin arbeiten willst du nicht. Lass diesen Punkt auf der Liste, denn du kannst auch einen Gärtner mit der Aufgabe beauftragen, der sich um deinen Garten kümmert. Es ist vollkommen okay, wenn du Punkte auf deiner Liste hast, die du gut und gerne an jemanden anderen abgeben willst, weil du deine Zeit mit anderen Dingen besser füllen kannst.

Bei den Dingen die du nicht magst, wirst du einige Punkte finden, die du leicht an andere abgeben kannst. So wie bei mir „Wände streichen“, dafür kann ich mir einen Maler kommen lassen.
Wenn ich das übernehmen würde, so bedürfte das meiner Zeit, doch meine Zeit will ich lieber anders einsetzen. Für den Maler brauch ich Geld, also sollte auf alle Fälle mehr Geld zu mir fließen, damit ich wiederrum den Maler beauftragen kann.

Analysiere jetzt jeden einzelnen Punkt:

  • Was würdest du dafür benötigen?
  • Kannst du einen Punkt an andere abgeben und wenn ja, was benötigst du dafür?
  • Gibt es einen Lösung für einen Punkt und wenn ja, wie sieht eine mögliche Lösung aus?

Alles läuft bei meiner Liste auf folgendes heraus:  Eine Aufgabe und Arbeit die mir Freude macht, bei der ich flexible Arbeitszeiten habe, bei der ich anderen helfen kann und genügend Geld verdiene.  Eine Tätigkeit bei der ich die Möglichkeit und Freiheit habe von überall zu arbeiten

Wie sieht deine Liste aus und was ist die Essenz von deiner Liste? Ist das Ergebnis ähnlich wie bei mir?

Was kannst du tun, um dein finales Spiel des Lebens zu starten?

Setze dir für einen Punkt nach dem anderen eine Frist, ein Ziel, wann du was erreicht haben willst. Denk daran, du solltest einen Punkt auf der „Das mag ich nicht“-Liste loswerden, sei es, das du ihn aus deinem Leben verbannst oder an jemanden anderen abgibst, der so einen Punkt liebt. Wenn du wie ich, keine Jammerei magst, so triff dich weniger mit diesen Menschen. Wenn du dich mit ihnen triffst, so versuche sie zu inspirieren etwas zu verändern, dann kannst du dich mit diesen Menschen wieder öfters treffen, weil sie endlich was tun und weniger jammern.

Ich liebe den Ort wo ich wohne! Wenn du deinen nicht liebst, so setz dir eine Frist, bis wann du woanders hinziehen willst. Erst wenn du das tust, passiert auch was, erst wenn du das tust, öffnest du dich für eine neue Perspektive.

Was du noch tun kannst und wie es genau weitergeht, verrate ich dir in einem anderen Artikel.

Herzliche Grüße
Ralph